29.-30. September Deutschland Töte 30.000 Juden in Babi Yar - Geschichte

29.-30. September Deutschland Töte 30.000 Juden in Babi Yar - Geschichte


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Babi Yar ein paar Tage nach den großen Massakern

Die Deutschen töteten in Kiew innerhalb von zwei Tagen in einer Schlucht außerhalb der Stadt Babi Jar über 30.000 Juden. Der Deutsche verlegte die Juden und schoss dann 100 Hundert auf einmal mit Maschinengewehren. Viele Juden wurden lebendig begraben.


Vor dem Krieg lebten in Kiew 160.000 Juden. Als sich die deutschen Truppen Kiew näherten, flohen über 100.000 Juden nach Osten. Die meisten der verbliebenen Juden waren alt oder jung und konnten nicht fliehen. Die Deutschen drangen am 19. September 1941 in die Stadt ein. Wenige Tage nach ihrer Ankunft wurden das Hauptquartier der Armee und andere Gebäude in die Luft gesprengt, Hunderte von deutschen Soldaten und Offizieren wurden getötet. NKWD-Agenten hatten die Bomben gelegt. Die Deutschen nutzten die Bombardierung als Vorwand, um die jüdische Bevölkerung der Stadt zu liquidieren.

Am 27. und 28. September wurden überall in der Stadt Plakate aufgehängt, die den Juden aufforderten, sich am nächsten Tag zu versammeln, um sie umzusiedeln. Die Juden glaubten, sie seien tatsächlich umgesiedelt worden. Stattdessen verlegte das Einsatzkommando die Juden von Babi Yar in eine Schlucht außerhalb der Stadt namens Babi War. Dort angekommen wurden sie ausgezogen und erschossen, wobei ihre Körper in die Schlucht fielen.

Ukrainische Polizisten nahmen an dem Gemetzel teil, ein Polizist erinnerte sich: „Die Deutschen bildeten einen Korridor und trieben die Menschen in Panik auf die riesige Lichtung, wo Stöcke, Fluchen und Dogen, die die Leichen der Menschen zerrissen, die Menschen zwangen, sich ausziehen, zu Hunderten Säulen bilden und dann zu zweit in den Säulen zur Mündung der Schlucht gehen. Dann befanden sie sich auf dem schmalen Boden über dem Preis, zwanzig bis fünfundzwanzig Meter hoch, und auf der gegenüberliegenden Seite befanden sich die Maschinengewehre der Deutschen. Die getöteten Verwundeten und Halblebenden fielen zu Boden und wurden dort zerschmettert. Dann wurden die nächsten Hundert gebracht, und alles wiederholte sich noch einmal. Die Polizisten packten die Kinder bei den Beinen und warfen sie lebendig ins Auto.“

Tausende wurden lebendig begraben, einigen gelang die Flucht. In zwei Tagen befanden sich in diesen zwei Tagen 33.771 Juden im Babi-Krieg. Kiew und Babi Jar waren nur einer von vielen Orten, an denen die Juden zu Zehntausenden ermordet wurden.


1941: Nazis massakrieren Juden in Babi Yar

Der 30. September 1941 war der zweite und letzte Tag der Massentötung von 33.771 Juden in einer Kiewer Schlucht.

Ein jüdischer Chor tritt am Denkmal am Babi Yar auf, dem Schauplatz der Nazi-Massaker. Viele Ukrainer wünschen sich, dass mehr Juden dorthin geschickt worden wären. AP

Der 30. September 1941 war der zweite und letzte Tag des berüchtigten Massakers an Juden in Babi Yar, einer von einer Reihe von Massenmorden, die die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs in der ukrainischen Hauptstadt Kiew verübten. Babi Yar ist der Name einer Schlucht im nördlichen Teil der Stadt.


Babi Yar: Kritische Fragen und Kommentare

In diesem Fall hat sich niemand die Mühe gemacht, die verschiedenen Vorwürfe und Zeugenaussagen durch detaillierte forensische Untersuchungen zu bestätigen.

Das Thema „Babi Yar“ ist in vielerlei Hinsicht verwirrend. Für einen allgemeinen Überblick sollen daher in dieser Kurzzusammenfassung die wesentlichen Problemfelder aufgezeigt werden:

  1. Der Massenmord in Babi Yar fand knapp vier Monate vor der Wannsee-Konferenz statt, wo die Tötung angeblich zuerst geplant war.
  2. Für den Mord werden sehr unterschiedliche Daten angegeben.
  3. Je nach Quelle schwankt die Zahl der Opfer um bis zu zwei Größenordnungen. 4. Für die Morde werden sehr unterschiedliche Methoden und Waffen vorgeworfen.
  4. Auch darüber, wo die Morde stattfanden, herrscht Uneinigkeit.
  5. Auch sonst machen die Zeugen bzw. Berichte höchst widersprüchliche Behauptungen.
  6. Die Zahl der mutmaßlichen Opfer übersteigt bei weitem die Zahl der nach der sowjetischen Evakuierung in Kiew verbliebenen Juden.
  7. Bis heute gab es keine forensische Untersuchung der Mordstelle und der Waffen. Es wurden nie Versuche unternommen, Beweise zu ermitteln und zu sichern.
  8. Seltsam ist auch, dass die Sowjets ein Gelände als Standort für eine Mülldeponie und eine Verbrennungsanlage nutzten, auf der während des „Großen Vaterländischen Krieges“ angeblich unzählige Opfer vom Erzfeind ermordet wurden.
  9. Und schließlich werden die Vorwürfe durch Luftfotos aus Kriegszeiten widerlegt.

Wir werden wissenschaftliche Standardmethoden anwenden, um die oben kurz angesprochenen Fragen zu untersuchen. Nach einigen einführenden Informationen zum besseren Verständnis des Themas werden in einzelnen Abschnitten erste Berichte, Zeitzeugenberichte und andere Quellen vorgestellt und konkrete Fragen im Kontext diskutiert. Den allgemeinen Fragen ist ein eigener Abschnitt gewidmet.

Die Einnahme Kiews durch die Deutschen am 19. September 1941 bedeutete keineswegs das Ende der Unruhen für diese Stadt. Kiew war kaum besetzt, als „ gewaltige Explosionen ereigneten sich nacheinander .“ Am 24. September wurde das Hotel Continental zusammen mit dem Hauptquartier des rückwärtigen Bereichs der 6. Armee gesprengt. Am 25. September breitete sich eine Feuersbrunst in der Innenstadt von Kiew, Chreschtschatyk, weiter aus. Minen hatten – nach dem Einmarsch der deutschen Truppen – fast alle öffentlichen Gebäude zerstört, viele starben.

Bis Ende September wurde eine sowjetische Karte zum Setzen von Detonationsminen gefunden, die etwa 50 für die Funkdetonation vorbereitete Objekte zeigte. Darüber hinaus wurde eine enorme Menge an Minen, Sprengstoff und „Molotow-Cocktails“ entdeckt. Der größte Teil des Stadtzentrums war niedergebrannt und etwa 50.000 Menschen waren obdachlos. Hunderte von deutschen Soldaten waren bei der Brandbekämpfung ums Leben gekommen. Viele organisierte Saboteure und Partisanen wurden in der von den Sowjets verlassenen Stadt zurückgelassen Kiew war noch immer ein Schlachtfeld.

Laut einem beim Internationalen Militärtribunal (IMT) vorgelegten Dokument eher verdächtigen Ursprungs sollen alle Juden festgenommen und 33.771 von ihnen am 29. und 30. September als Vergeltung für die „Brandstiftung“ hingerichtet worden sein.

Vor der Evakuierung lebten in Kiew etwa 175.000, möglicherweise aber nur 160.000 Juden.

Die Juden wurden angeblich mittels eines Plakats angewiesen, ihre Habseligkeiten mitzubringen und sich am 29. September 1941 an einer Straßenecke zu versammeln. Von dort sollen sie nach Babi Jar am nordwestlichen Stadtrand von Kiew marschiert werden.

„Babi Yar“ bedeutet grob übersetzt „Schlucht der alten Frauen“. Es handelt sich jedoch nicht um eine Schlucht, sondern eher um ein verzweigtes System von Erosionskanälen, von 9 m bis etwa 3.000 m Durchmesser und von null bis etwa 50 m Tiefe an den breiteren Abschnitten der größeren westlichen Schluchten.

Der östliche Teil dieses Erosionsmerkmals war etwa 1.300 Fuß lang und maximal 9 Meter breit und erstreckte sich von Norden bis zum jüdischen Friedhof, der auf seiner Ostseite liegt, bis auf etwa 200 Fuß. Dieser Friedhof maß ungefähr 1.300 Fuß × 1.000 Fuß. Der breitere Zweig dieser Erosionsstruktur befindet sich etwa ¼ Meile weiter westlich. Südlich des jüdischen Friedhofs liegt die Melnikowa-Straße, südöstlich ein großes Militärlager, das bereits auf Luftbildern vom 17. Mai 1939 zu sehen ist. Nicht die Erosionsrinne neben dem jüdischen Friedhof, sondern die gesamte großflächig zerklüftete Gebiet hieß Babi Yar. Am 29. und 30. September 1941 sollen dort unzählige Opfer – die meisten davon Juden – ermordet worden sein. Aber auch in diesem Fall hat sich niemand die Mühe gemacht, die verschiedenen Vorwürfe und Zeugenaussagen durch detaillierte forensische Untersuchungen zu bestätigen. Daher ist eine objektive Analyse erforderlich.

Am 21. Oktober 1941 meldete das Londoner Büro der Jewish Telegraphic Agency (JTA), dass die in Krakau erscheinende NS-freundliche ukrainische Zeitung Krakiwski Wisti geschrieben habe:

[…] dass bald nach der Besetzung der Stadt [Kiew] alle Juden, darunter Männer, Frauen und Kinder jeden Alters, aus ihren Häusern geholt und in Stacheldrahtgehege am Stadtrand von Kiew getrieben wurden. Von dort wurden sie zu Fuß zu einem unbekannten Ziel gefahren.

Am 6. Januar 1942 verkündete Wjatscheslaw Molotow, der sowjetische Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten, den mit der Sowjetunion verbündeten Regierungen:

Eine große Zahl von Juden, darunter Frauen und Kinder jeden Alters, war auf dem jüdischen Friedhof von Kiew versammelt. Bevor sie erschossen wurden, wurden alle nackt ausgezogen und geschlagen. Die ersten zum Schießen ausgewählten Personen wurden gezwungen, sich mit dem Gesicht nach unten auf den Grund eines Grabens zu legen und wurden mit automatischen Gewehren erschossen. Dann warfen die Deutschen ein wenig Erde auf sie. Die nächste ausgewählte Gruppe von Personen wurde gezwungen, sich darauf zu legen, und wurde erschossen und so weiter.

  • Es braucht viele Arbeiter und viel Zeit, um Zehntausende Menschen auszuziehen und zu verprügeln. Und wie lange würde es dauern, um so viele Menschen, wie die Gesamtbevölkerung einer mittelgroßen Stadt ausmacht, dazu zu zwingen, sich in Gruppen auf den Grund eines Grabens zu legen? Wie viele Menschen wären nötig, um eine Schicht Erde über jede Körperschicht zu schaufeln?
  • Um Menschen mit automatischen Gewehren zu erschießen, braucht man mindestens doppelt so viele Kugeln, wie Menschen erschossen werden müssen. 100.000 Gewehrkugeln wiegen etwa 2.820 Pfund. Da vor allem ihr Bleikern praktisch ewig überlebt, sollte es leicht sein, sie zu finden. Warum wurden nie Untersuchungen durchgeführt? Warum erwähnt keiner der Einwohner Kiews den Schusslärm?
  • Automatische Gewehre?
  • Ungefähr 1.060.000 cu.ft. Boden muss ausgehoben werden, um 50.000 Leichen aufzunehmen. Wann wurde diese Ausgrabung durchgeführt und von wem? Selbst bei einer Massengrabtiefe von etwa 16 Fuß hätten die Gräber mehr als 64.500 Quadratfuß eingenommen. Raum. Aushubprobleme und der damit verbundene Zeitaufwand?
  • Warum zeigen die gestochen scharfen Luftbilder nicht die geringste Spur von Bodenstörungen?
  • Molotows angeblicher Aufenthaltsort widerspricht anderen Aussagen.

Der JTA-Bericht vom 15. März 1942:

240.000 Juden von der Gestapo in der Ukraine hingerichtet

jüdische Opfer auf einem großen Landstrich in der Nähe von Kiew von Deutschen zu begraben, noch bevor das Leben sie verließ […] in Wellen bewegte.

Im November 1943 wurde ein „ Aloshin “ sagte W. H. Lawrence, Reporter der New York Times:

[…] Deutsche Truppen […] beorderten sie in die Schlucht, wo sie angewiesen wurden, ihre Wertsachen abzugeben. Ein Teil ihrer Kleidung wurde ebenfalls entfernt. Dann […] wurden sie auf eine Plattform gelegt, mit Maschinengewehren beschossen und in die Schlucht geworfen.

  • Jetzt war also die Wehrmacht die Mörder. Passt das zu den anderen Berichten, zum Beispiel den „Ereignisberichten“?
  • Wie wurden die Kleidung und die Wertsachen aus der Schlucht entfernt?
  • Massenmord auf einer Plattform? Wieso den? Und wenn ja, dann wäre es höchstens für Gruppen möglich, nicht alle auf einmal. Wann wurde die Plattform gebaut und von wem?
  • In einer engen, gewundenen Schlucht können die Reihen der hingerichteten Personen nicht sehr lang sein. Man kann das/die Maschinengewehr/e nicht einfach in einem beliebigen großen Winkel schwenken, ohne die eigenen Leute zu gefährden, ohne in schrägen Winkeln an Genauigkeit und Durchschlagskraft zu verlieren und ohne einigen Opfern die Flucht zu erleichtern.
  • Die Leichen müssen bei der Hinrichtung der Gruppen entfernt werden, sonst würde ein riesiger Haufen entstehen. Wenn man für jede Gruppe von höchstens 100 Personen zehn Minuten für das Ausziehen, Erschießen und Abtransportieren der Leichen einräumt, dann hätte der Mord mindestens 83 Stunden gedauert.
  • Wie ist es möglich, die Opfer in die Schlucht zu führen und sie dann nach dem Erschießen in dieselbe Schlucht zu werfen?
  • Ende September kommt es in Kiew relativ früh zur Dämmerung. Am 29. September regnete es stark, alle Straßen waren matschig, am 30. regnete und schneite es und die Straßenverhältnisse wurden noch schlimmer. Da es unmöglich ist, Gruppen von nennenswerter Größe im Dunkeln hinrichten zu lassen, hätte der Mord nur bei Tageslicht erfolgen können, d. h. es hätte mehr als eine Woche gedauert. Helle Flutlichter sind in Kriegszeiten keine Option, vor allem in Frontnähe – und mit Partisanen in der Nähe. Und Wiehn schwärmt von schönen Septembertagen!

Die Jüdin Nesya Elgort erzählt uns:

Mit ihrem kleinen Sohn entkam [sie] auf wundersame Weise […] unberührt von den Kugeln […] [aus] unter einem Haufen warmer blutiger Leichen […] Hunderte und Tausende von Leichen übereinandergestapelt. […]

Es ist jetzt für mich schwer zu verstehen, wie ich aus dieser Todesschlucht herausgekommen bin, aber ich kroch heraus, getrieben von einem Instinkt zur Selbsterhaltung.

  • Weder Nesya Elgort noch ihr kleiner Sohn wurden von einer Kugel getroffen! Wie hat sie es geschafft, herauszukrabbeln – mit ihrem Kind! – unter einem riesigen Leichenhaufen? Selbst bei optimaler Lagerung – was unter den gegebenen Umständen mehr als unwahrscheinlich ist – hätten die Leichen schließlich die Brust von Mutter und Sohn so stark belastet, dass das Atmen unmöglich wurde. Man muss sich auch fragen, ob sie oder das Kind durch den Aufprall eines auf sie herabstürzenden Körpers nicht schon aus einer Höhe von 6 bis 3 Fuß geschädigt worden wäre?
  • Sie entkam unbemerkt aus der Schlucht. Gab es keine Wachen?
  • Warum konnten nur Frauen entkommen, aber kein einziger der Männer, die in diesem Fall körperlich besser qualifiziert gewesen wären?

Ein Arzt namens Dr. Gustav Wilhelm Schübbe soll im Alleingang 21.000 Menschen mit Morphinspritzen getötet haben. Im „Deutschen Vernichtungsinstitut“ in Kiew sollen auf diese Weise 110.000 bis 140.000 Opfer getötet worden sein.

  • Injektionen von Morphin, das sehr knapp war und für verwundete Soldaten dringend benötigt wurde? Und wie lange würde ein Arzt brauchen, um 21.000 Injektionen zu verabreichen?
  • Dr. Gustav Wilhelm Schübbe war nach den Akten des US-Dokumentenzentrums in Berlin, das mehr als eine Million Akten über Mitglieder der NSDAP (Nazi-Partei) enthält, nie in Kiew stationiert.
  • Warum haben weder die UdSSR noch die Juden jemals nach dem Standort dieses „Vernichtungsinstituts“ gesucht?

Ungefähr zwei Wochen nach der Rückeroberung Kiews Ende 1943 wurden den eingeladenen westlichen Journalisten mitgeteilt, dass die Deutschen sechs Wochen zuvor die Sprengung, Exhumierung und Verbrennung von 70.000 Leichen unter freiem Himmel, das Zerquetschen der unverbrannten Knochen und das Bulldozieren des Materials in die Schlucht.

  • Was geschah mit der Differenz von 30.000 Leichen, und wo sind all die Zeugen für diese lodernden Feuer, für die Rauchwolken und den höllischen Gestank? Es hätte für die Sowjets leicht sein müssen, Beweise und Zeugen zu beschaffen, um all diese Behauptungen gegenüber den Journalisten zu beweisen – oder vielleicht nicht? Warum beeindruckten die physischen Beweise die Journalisten nicht?

Wie in den Abschnitten 4 und 6 erwähnt, wurden die Juden in Kiew und Umgebung durch Plakate darauf hingewiesen, dass sie sich mit ihrem gesamten Hab und Gut an einem bestimmten Ort versammeln mussten. Dieses Plakat war erst am Tag zuvor fertig.

Dieser organisatorische Punkt ist von größter Bedeutung und sollte etwas genauer untersucht werden, denn die entsprechenden Überlegungen gelten sinngemäß für alle verschiedenen Versionen des Massakers.

Das Plakat war auf Russisch, Ukrainisch und Deutsch gedruckt und soll lauten [Übersetzung des deutschen Textes]:

Alle Juden Kiews sollen sich bis Montag, den 29. September 1941, um 8 Uhr an der Ecke Melnik- und Dokteriwski-Straße (auf den Friedhöfen) versammeln. Bringen Sie Ihre Papiere, Geld und Wertsachen mit, auch warme Kleidung usw.…

Jeder, der sich nicht an diese Anordnung hält und woanders gefunden wird, wird erschossen.

Jeder, der in leerstehende jüdische Wohnungen einbricht oder sich dort Gegenstände aneignet, wird erschossen.

  • Warum ist keine ausstellende Behörde angegeben?
  • Name und Rang des ausstellenden Kommandanten?
  • Ausgabedatum? Zum deutschen Text:
  • 8 Uhr morgens oder 8 Uhr abends? "Bis 08.00 Uhr?
  • Der deutsche Originaltext wurde mit „oe“, „ae“ und „ss“ anstelle von „ö“, „ä“ und „ß“ gedruckt. Hatte der Drucker der 6. Armee keine Umlaute in seinen Schriften?
  • „Dokteriwski-Straße“ ist falsch. Die Straße hieß „Djegtjariwskoi“, d. h. Tarburner Street.
  • „Melnik Street“ ist falsch. Sie heißt korrekt „Melnikowa Street“. Es ist nach einem Herrn Melnikow benannt.
  • „An den Friedhöfen“ ist ein falsches Deutsch. Es sollte „Bei den Friedhöfen“ lauten. Abgesehen davon gibt es im russischen Text nur einen Friedhof.
  • Die Encyclopedia of the Holocaust5 behauptet, der Zweck des Ordens sei die „Umsiedlung“. Was ist die Quelle dieser Erkenntnis? Das Plakat erwähnt dies nicht.
  • Was ist mit „anders gefunden“ gemeint? Wenn Menschen von überall her an einem Ort zusammenkommen, ist überall „anderswo“.
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass eine militärische Propagandaabteilung und ein Armeedrucker so schlampig arbeiten würden?

Zum russischen Text:

  • Der Begriff für Juden („schidy“) ist verächtlicher russischer Gosse-Jargon. Welche Ergebnisse kann man erwarten, wenn selbst der Montageauftrag nichts verheißt? Wollten die Deutschen eigentlich das Risiko eingehen, dass ein Großteil der Juden gar nicht auftaucht und untertaucht? Vielleicht beabsichtigten sie sogar, in einem solchen Fall alle bewaffneten Konflikte auf Eis zu legen und stattdessen ihre Kräfte bei der Suche nach den Juden einzusetzen…?
  • Auch hier sind die Straßennamen falsch. Außerdem ist die Deklination von Straße und Friedhof falsch.
  • Der russische Text gibt 8:00 Uhr an. Von Umsiedlung wird keine Rede sein!
  • In der Liste der mitzubringenden Dinge steht "usw." bedeuten? War das nicht die Gefahr, dass die große jüdische Bevölkerung zu dem Versammlungsplatz kam, beladen mit Massen von Gepäck und Pferden und Wagen, Handkarren und Kinderwagen voller Habseligkeiten, die alle Straßen von Kiew blockierten?

Zum ukrainischen Text:

  • Wieder falsche Straßennamen und kein Hinweis auf den Zweck der Montage. Wer auch immer für diese „Ordnung“ verantwortlich sein mag – was haben sie sich dabei gedacht:
  • nach der Besetzung Kiews und mit einem anonymen Plakat, mit Beschimpfungen und Androhungen der Hinrichtung, um vielleicht 100.000 oder noch mehr Juden zu befehlen, sich buchstäblich über Nacht und möglicherweise mit all ihrem Hab und Gut an einer einzigen Straßenecke um 20 Uhr zu versammeln Uhr am nächsten Morgen?
  • Wie sollte diese „Botschaft“ kurz nach dem äußerst zerstörerischen bewaffneten Konflikt die Juden in Kiew und Umgebung erreichen?
  • Wie wollten sie mit dieser enormen und unorganisierten Menge umgehen (keine zeitlich versetzten Zeiten für die Einberufenen, zum Beispiel in alphabetischer Reihenfolge)? Haben sie bewusst ein Chaos auf den Straßen riskiert – was die Besatzer einer großen, von Partisanen durchsetzten Stadt gerade nicht brauchten?
  • Wie passen diese großen Massen an Menschen und Gütern an eine Straßenecke? • Wie druckt man in einer Stadt ohne Strom etwa 2.000 Plakate?
  • Wo und wie postet man die Plakate und riskiert dabei möglicherweise sein Leben für Scharfschützen?
  • Warum hat keiner der vielen deutschen Soldaten die großen Menschenmengen, den kilometerlangen Exodus oder die Plakate (die sie schließlich lesen konnten!) bemerkt und all dies zu gegebener Zeit, wenn auch nur gegenüber ihren Familien, erwähnt?
  • Warum hat keiner der Auslandskorrespondenten, denen die „deutschen Mörderbanden“ erlaubten, das eroberte und brennende Kiew zu besichtigen, auch nur ein einziges der angeblich 2.000 Plakate gesehen oder zumindest gehört?
  • Gibt es in einer erst kürzlich eroberten und immer noch sehr gefährlichen Stadt nichts Dringenderes für die Besatzer, als zusätzliche Probleme enormen Ausmaßes zu schaffen, insbesondere in Kontexten, die doch nicht so dringend waren?

Laut Brockhaus Enzyklopädie der „Befehl zur endgültigen Lösung der Judenfrage“ wurde am 31. Juli 1941 erlassen (Nürnberger Prozessdokument NG 2586e) und anlässlich der „Wannsee-Konferenz“ (20. Januar 1942) verkündet. Abgesehen davon, dass Historiker und andere Interessierte noch immer vergeblich nach diesem Massenvernichtungsbefehl suchen, ist es mehr als verwunderlich, dass in Babi Yar viele Zehntausende abgeschlachtet wurden, bevor der Orden überhaupt bekannt wurde. Schauen wir uns daher die entsprechende Dokumentation genauer an.

Wie wahrscheinlich sind Massenmorde Monate vor der vorherigen Genehmigung der Evakuierung der Opfer? Teil der Evakuierung sei es auch, Erfahrungen „in Bezug auf die kommende Endlösung der Judenfrage“ zu sammeln. Es gab damals also noch nicht einmal ein Gesamtkonzept.

Zur endgültigen Lösung (die das Dokument an dieser Stelle in der Evakuierung und dem Einsatz von Juden als Arbeitskraft zeigt) werden Konsultationen zwischen Experten des Auswärtigen Amtes, der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes vorgeschlagen. Wieder ist nichts Bestimmtes.

Daraus ergibt sich eine drängende Frage: Auf wessen Befehl wurden die „33.771 Morde“ am 29. Sicherlich ist Massenmord ohne Rückendeckung von Vorgesetzten alles andere als wahrscheinlich. Umso mehr, wenn man bedenkt, dass auch später, d. h. nach der Wannsee-Konferenz, zahlreiche KZ-Kommandanten von der Hitler-Justiz wegen Grausamkeit und anderer Unregelmäßigkeiten verurteilt, teilweise sogar hingerichtet wurden.

Wann fanden die Morde wirklich statt?

Wo wurde das Verbrechen begangen?

  • Auf dem Friedhof, neben dem Friedhof, in einem Wald und wenn ja, in welchem?
  • Am Rand der Schlucht, in der Schlucht und in welcher Schlucht überhaupt?
  • In einer Ziegelei, in Kiew, in Gaswagen oder vielleicht sogar im Fluss Dnjepr?

Was behaupten die diskutierten Quellen, um die Mordwaffen gewesen zu sein?

  • Maschinengewehre
  • Maschinengewehre
  • automatische Gewehre
  • Gewehrkolben
  • Vereine
  • Felsen
  • Panzer
  • Minen
  • Handgranate
  • Gaswagen
  • Bajonette und Messer
  • lebendig bestattet
  • Ertrinken
  • Injektionen
  • elektrischer Schock
  • Haben die Deutschen von der sowjetischen Methode Gebrauch gemacht, Opfern in den Nacken zu schießen? Was würde ein unvoreingenommenes Gericht tun, wenn es über einen mutmaßlichen Massenmörder urteilen müsste, wenn die Zeugen so gründlich uneins wären?

33.771 oder noch viel mehr Menschen innerhalb von zwei Tagen zu erschießen und dann alle Spuren der Tat zu beseitigen (was mit den heute verfügbaren Ermittlungsmitteln sowieso unmöglich ist!) würde eine hervorragende Organisation und Logistik erfordern. Einige Aspekte davon wurden im Rahmen konkreter Fragestellungen diskutiert, und aus Platzgründen müssen wir es dabei belassen.

Wir möchten jedoch betonen, dass diese Probleme unter extremen Bedingungen, wie sie unmittelbar nach der Einnahme von Kiew herrschten, mit Bränden, Sprengungen und Partisanenaktivitäten einerseits und den anhaltenden Kämpfen an der Front mit der damit einhergehenden Forderung nach personellen und materiellen Ressourcen und im Herbst 1943 angesichts der vorrückenden Todesfront der sowjetischen Armee.

Warum hat nie jemand versucht, Beweise zu sichern, um die Morde zu beweisen? Im Fall von Babi Jar wird Zeugen und Anschuldigungen (und nicht weniger aus Stalins glorreichen Tagen!) blindlings volle Glaubwürdigkeit gegeben, obwohl sie sich widersprechen und die dümmsten Unmöglichkeiten behaupten.

Warum macht sich hier niemand die Mühe, einen Finger zu rühren, Leichen und Überreste, Reste, Mordwaffen etc. zu sichern, obwohl es um unzählige Opfer geht? Entspricht ein solches Verhalten der zuständigen Behörden den verbindlichen völkerrechtlichen Vorgaben?

Es ist natürlich nicht notwendig zu spezifizieren, welche Fragen ein hochrangiges, desinteressiertes, internationales und unbestechliches Expertengremium prüfen müsste, um zu einer relevanten forensischen Einschätzung zu gelangen!

Aber auch die belastenden Dokumente müssen sehr kritisch geprüft werden, nicht zuletzt, weil auch sie durch die in den Luftbildern enthaltenen Beweise in Frage gestellt werden. Der sogenannte Gerstein-Bericht und nicht weniger der Jerusalem-Prozess gegen John Demjanjuk zeigen, dass die Verfechter einer bestimmten Denkrichtung auch viele Jahrzehnte nach Kriegsende nicht zögern, groteske Fälschungen zu begehen. Einige wenige Beispiele:

Trotz eines klaren und eindeutigen internationalen Berichts, der nach der Entdeckung der Massengräber von Katyn herausgegeben wurde, unterstellte die von Ilya Ehrenburg und Wassily Grossmann betriebene Gräueltatenpropaganda nicht nur während der Nürnberger Prozesse, sondern bis vor einigen Jahren die Stalinistische Massenmorde an den Deutschen. In diesem Sinne sind nicht nur Katyn und Babi Yar die einzigen Beispiele, die mir einfallen, sondern auch die Massaker von Lvov, Char’kov, Bykivnia, Bielhorodka, Darnitza und Vinnica. Sie repräsentieren viele Hunderttausende Opfer, darunter auch einige aus der Liquidationszeit von Lazar Moisejevich Kaganovich. Katyn ist bisher der einzige Fall, in dem die Sowjets erst 1991 zugegeben haben, dass sie die Täter waren!

Nach Kriegsende verwandelten die Sowjets die Schlucht von Babi Jar in eine städtische Müllhalde und später in eine Müllverbrennungsanlage. Dass die Sowjets beabsichtigten, über dem Ort „unbeschreiblicher Verbrechen“ eine Sportanlage zu bauen, ist nicht weniger unverständlich…


Das Massaker

Später sagte einer der für das Massaker verantwortlichen Soldaten: Α]

Vorlagenspezifisches Stylesheet:

Am 29. und 30. September riefen Spezialeinheiten der SS Einsatzgruppen, und einige einheimische Ukrainer, die die Nazis unterstützten, brachten diese Leute in die Schlucht von Babi Jar. Sie ließen sie all ihre Sachen aufhäufen. Sie ließen sie sich nackt ausziehen. Die Gegend war so überfüllt, dass es keinen Ausweg mehr gab, als die Leute Schüsse hörten. Die Nazis nahmen zehn Menschen auf einmal mit in die Schlucht, zwangen sie zum Liegen und erschossen sie mit Maschinengewehren. Γ]

Zwischen dem 29. und 30. September töteten die Nazis in Babi Yar 33.771 jüdische Menschen. Δ] Ε] Ζ] Η]

Die Nazis begruben diese Leute in einem Massengrab. Menschen, die die Erschießung überlebt hatten, wurden zusammen mit den Toten lebendig begraben. Nur 29 Menschen überlebten und konnten fliehen. ⎖]

Das Eigentum der ermordeten Juden wurde den Naziführern in Kiew übergeben. ⎗]


29.-30. September Deutschland Töte 30.000 Juden in Babi Yar - Geschichte

(Bitte beachten Sie die Credits unten oder auf der Credits-Seite)

Am 19./20. September 1941 wurde Kiew (Kiew) vom XXIX. deutschen Armeekorps und der 6. Armee besetzt. In der Stadt lebten 875.000 Menschen, davon 20 % Juden (175.000). Einige militärisch wichtige Fabriken und deren Arbeiter, darunter etwa 20.000 bis 30.000 Juden, wurden von den Sowjets evakuiert. Die genaue Zahl der evakuierten Juden ist unbekannt, da zu diesem Zeitpunkt keine Zählung vorgenommen wurde. Etwa 130.000 Juden fielen in die Hände der Nazis. Jeder normale Bürger hatte aufgrund der Verkehrsbeschränkungen große Schwierigkeiten, die Stadt zu verlassen.
Die Bevölkerung erinnerte sich an die letzte deutsche Besatzung 1918 und war überzeugt, dass die Besatzer wie erwartet handeln würden: zivilisiert. Es wurde erwartet, dass die Deutschen die von den Sowjets abgeschafften Rechte und das Eigentum der Bevölkerung wiederherstellen würden. Die Bürger Kiews waren sich der Gefahren, die mit einem Fall in deutsche Hände verbunden waren, nicht bewusst und konnten sich ihr endgültiges Schicksal nicht vorstellen.

Bereits in den ersten Tagen der Besatzung wurden Juden verfolgt und ermordet. Aus noch unbekannten Gründen wurde in Kiew jedoch kein Ghetto errichtet.
Am 24. September 1941 und in den folgenden Tagen wurden in Kiew (Kreshchatik- und Prorizna-Straße) mehrere Bomben gezündet und einige besetzte Gebäude im Zentrum der Stadt zerstört, darunter das Armeehauptquartier und das Hotel Continental, in dem deutsche Offiziere wohnten. Hunderte von deutschen Soldaten und Offizieren wurden getötet. Der daraus resultierende Brand zerstörte auch einige weitere Gebäude. Diese Bomben wurden von einem Sonderkommando von NKWD-Agenten platziert, die zu diesem Zweck absichtlich in Kiew blieben.

Wehrmachtsgeneral Alfred Jodl sagte bei seinem Prozess in Nürnberg aus:
". Kaum hatten wir die Stadt besetzt, ereignete sich eine gewaltige Explosion nach der anderen. Der größte Teil der Innenstadt brannte ab, 50.000 Menschen wurden obdachlos. Deutsche Soldaten wurden zur Flammenbekämpfung eingesetzt und erlitten erhebliche Verluste, da während des Feuers weitere große Mengen Sprengstoff detonierten.
Zuerst dachte der örtliche Kommandant in Kiew, es handele sich um Sabotage seitens der Bevölkerung, aber dann fanden wir eine bereits vor langer Zeit erstellte Abrisskarte, die 50 oder 60 Ziele in Kiew zur Zerstörung auflistete. Dieses Diagramm war in der Tat richtig, wie die Untersuchung durch Ingenieure sofort bewies. Mindestens 40 weitere Objektive standen größtenteils zur Sprengung bereit, ferngesteuert sollte die Explosion mittels Funkwellen ausgelöst werden. Ich selbst hatte das Original dieser Abrisskarte in Händen."

Deutsche Truppen haben einen Juden in der Kreshchatik-Straße gefangen genommen und hingerichtet, als er einen Wasserschlauch durchtrennte, der zur Brandbekämpfung verwendet wurde. Das mag die Entschuldigung gewesen sein, die die Deutschen brauchten, um den Kiewer Juden vorzuwerfen, für die Explosionen verantwortlich zu sein. Der deutsche Militärkommandant von Kiew, Generalmajor Eberhardt, nahm an einem Treffen mit dem Höherer SS- und Polizeiführer SS-Obergruppenführer Friedrich Jeckeln, dem Kommandeur der Einsatzgruppe C, SS-Brigadeführer Dr. Standartenführer Paul Blobel. Sie beschlossen, dass die angemessene Reaktion auf diese Sabotage die Eliminierung aller Kiewer Juden sein sollte, durchgeführt vom Sonderkommando 4a, bestehend aus SD- und Sipo-Mitgliedern, der 3. Polizeibataillon. Außerdem würden die Polizeibataillone 45 und 305 des Polizeiregiment Süd und einige ukrainische Hilfspolizeitruppen dieses Mordkommando verstärken.

Als Tötungsort wurde eine große Schlucht namens Babi Yar (Babi Jar / Ukr.: Babyn Jar) gewählt. Diese Schlucht befand sich am Rande von Kiew, etwa 10 km nordwestlich des Stadtzentrums. Heute liegt es innerhalb des Stadtgebietes.
Am 28. September 1941 veröffentlichte die deutsche 637. Propagandagesellschaft in ganz Kiew eine von der Druckerei der 6. , Lagerna und Melnikova Straße:

"Alle Juden, die in der Stadt Kiew und ihrer Umgebung leben, müssen am Montag, den 29.
Sie haben Dokumente, Geld, Wertsachen sowie warme Kleidung, Unterwäsche usw. mitzubringen. Juden, die diese Anweisung nicht befolgen und sich anderweitig auffinden, werden erschossen. Jeder Zivilist, der von den Juden hinterlassene Wohnungen betritt und Eigentum stiehlt, wird erschossen."

Tausende Juden folgten diesem Befehl. Um die Propaganda zu verstärken, verbreiteten die Deutschen außerdem Gerüchte, die Juden würden in Arbeitslager umgesiedelt. Da sich der Sammelplatz in der Nähe des Güterbahnhofs Lukianivka befand, glaubten die meisten Juden den Gerüchten.
Bewacht von SS, SD und ukrainischen Hilfstruppen wurden die Juden in Gruppen von 100 über die Melnikova-Straße zum jüdischen Friedhof in der Nähe der Schlucht "Babi Yar" marschiert. Die gesamte Umgebung der Schlucht war mit Stacheldraht umzäunt und von drei Truppenreihen abgesperrt: Der äußere Kreis war mit ukrainischer Polizei besetzt, der zweite mit ukrainischer Polizei und Deutschen, der innere nur mit Deutschen.
At the killing site the Jews were ordered to undress, stack their belongings, and were then led in shot." groups of 10 to the edge of the ravine. There they were shot (by automatic guns and machine-guns) in front of their fellow sufferers, who were unable to escape.

The witness Iryna Khoroshunova, resident of Kiev, stated in her diary entry for 29 September 1941:
"We still don't know what they did to the Jews. There are terrifying rumours coming from the Lukianivka Cemetery. But they are impossible to believe. They say the Jews are being shot. Some people say the Jews are being shot with machine guns, all of them. Others say that 16 train wagons have been prepared and that they will be sent away. Wohin? Niemand weiß. Only one thing seems clear: all their documents, things, and food are confiscated. Then they are chased into Babi Yar and there. Ich weiß nicht. I only know one thing: there is something terrible, horrible going on, something inconceivable, which cannot be understood, grasped or explained."
By 2 October all doubts had disappeared:
"Everybody is saying now that the Jews are being murdered. No, they have been murdered already. All of them, without exception - old people, women and children. Those who went home on Monday (29 September) have also been shot. People say it in a way that does not leave any doubt. No trains left Lukianivka at all. People saw cars with warm shawls and other things driving away from the cemetery. German "accuracy". They already sorted the loot!
A Russian girl accompanied her girlfriend to the cemetery, but crawled through the fence from the other side. She saw how naked people were taken toward Babi Yar and heard shots from a machine gun. There are more and more rumours and accounts. They are too monstrous to believe. But we are forced to believe them, for the shooting of the Jews is a fact. A fact which is starting to drive us insane. It is impossible to live with this knowledge. The women around us are crying. And we? We also cried on 29 September, when we thought they were taken to a concentration camp. But now? Can we really cry? I am writing, but my hair is standing on end."

More people than expected were brought to the site. According to a report from Einsatzgruppe C:
". originally we estimated the arrival of only 5,000-6,000 Jews, but actually about 30,000 Jews presented themselves, believing until the moment of liquidation that they would be resettled, because of the great work of the propaganda section."
As a result the Germans could not kill all of the Jews immediately. The historian Felix Levitas wrote:
"The executioners did not have enough time to finish their job. Therefore they began to put two people together, head by head, so that one bullet would kill two people. The wounded people were killed with shovels. The children were thrown into the Yar alive and buried with them."
Sergey Ivanovich Lutsenko, former guard of the Lukianivka cemetery, testified:
"They shot people from morning to night. At night the Germans went to sleep. The rest of the victims were locked in empty garages. This continued for five days. The Nazis brought more and more people, and from there only trucks with people's clothes returned."
More testimonies.

The mass murder of Kyiv Jews lasted until 3 October 1941. During the following months the ravine continued to be used as a killing site for Jews, Ukrainian civilians, Soviet POWs and Roma and Sinti. According to Soviet sources 100,000-200,000 people were shot at Babi Yar up until the time that the area was liberated by the Red Army on 6 November 1943. According to the "Operations Situation Report of Einsatzgruppe C" of 7 October 1941, the Germans claimed that 33,771 Jews had been shot in 1941.
Some Ukrainian inhabitants denounced their Jewish neighbours, others offered hiding places. After the war the Sipo and SD chief stated that his office in Kyiv received baskets-full of denunciations from Ukrainian citizens. His office had insufficient time to deal with all of this information.
Since 1990 the Jewish Board of the Ukraine has given the title "Righteous of Babi Yar" to 431 gentiles who hid Jews and thereby saved them from being killed by the Nazis. This title was bestowed on all family members alive at the time of the executions because all members of a family would have been shot by the Germans if their aid had been discovered.

When the German troops retreated from Kyiv in 1943, it was determined that all remaining inhabitants should be sent to Germany. Witness Kuznetsov stated:
". The troops began the roundup on the outskirts of the city, driving everyone out into the streets - those who could walk and those who couldn't - prodding them with rifle butts, with blows or by firing in the air. People were given only a few minutes to prepare. They were told that Kyiv was to be evacuated to Germany there would be no such city anymore.
It was dismayingly reminiscent of the procession of Jews in 1941. Masses of people were on the move, including wailing children, the aged and sick."
Nikita Khruschev on 8 November 1943:
"The Germans attempted to drive away the entire population of the city. They rounded up the inhabitants with dogs specially trained for hunting people. The Germans committed a mass murder of those people that hid to avoid being sent to Germany. They succeeded in driving out a significant majority of the population. Kyiv gives the impression of an extinct city."

In July 1943 Blobel came back to Kyiv. Because of the approaching Red Army he was ordered to remove all traces of mass murder in the East. In the Kyiv area his units were assisted by SS-Gruppenführer Max Thomas, commander of the SD and Sipo in the Ukraine.
Blobel established three special units from his Aktion 1005 troops: Sonderkommando 1005 A and 1005 B in the Ukraine, and Sonderkommando 1005 Mitte for the Minsk area.
Around 18 August the Sonderkommando 1005 A started to exhume and burn the corpses. This Sonderkommando consisted of 8-10 SD men and 30 German policemen, commanded by SS-Obersturmbannführer Baumann. Of course the Germans did not carry out this work themselves. 327 inmates of the KZ Syrets (among them 100 Jews) were forced to undertake this horrible task. The prisoners completed this work within six weeks. Those sick or too slow were shot on the spot. A German Schupo witness:
"Every prisoner was shackled on both legs with a 2-4 metre long chain. The piles of corpses were not set on fire at regular intervals, but whenever one or more piles were ready, they were covered with wood and soaked with oil and gasoline and then ignited."

Blobel, on 18 June 1947:
"During my visit in August I myself witnessed the burning of corpses in a mass grave near Kiew. This grave was approximately 55 metres long, 3 metres wide and 2.5 metres deep. After the cover had been removed, the corpses were covered with inflammable materials and set on fire. About two days passed before the fire had burned down to the bottom of the trench. Afterwards the grave was filled in and all traces thereby virtually obliterated. Because of the advance of the front it was not possible to destroy the mass graves located in the South and East which had resulted from execution by the task groups."

The corpses were cremated on funeral pyres, built on iron rails. Firewood was stacked, then the corpses were placed on this petrol soaked material. When the pyres had burned down, the special command of prisoners had to collect the remaining bones which were pulverized with tombstones from the Jewish cemetery. Finally the ashes were inspected in order to collect any remaining silver and gold (these men were called "Goldsucher" ("Gold diggers").
On 29 September 15 prisoners of the Sonderkommando were able to escape 312 of their comrades were finally killed by the SS either during or on completion of the work. In October 1944 the remaining troops of Aktion 1005 were ordered to Kärnten (Carinthia / Austria) to fight against Yugoslav partisans, under the name "Einsatzgruppe Iltis", commanded by Blobel.

For political reasons an official memorial was not built at the site until 1976. The first memorial did not mention that most victims were Jews. It took a further 15 years before a new memorial (Menorah) was built which today serves as a place for commemorative ceremonies.
The most impressive memorial, a symbolic one, is Yevgeny Yevtushenko's poem 'Babi Yar'. This work of art was published in 1961. Dmitri Shostakovich used the poem as part of his 13th Symphony, a powerful piece of music that caused a sensation when premiered in 1962.

Khiterer, Victoria. Babi Yar, the Tragedy of Kiev's Jews
Gutman, Israel, ed. Encyclopedia of the Holocaust, Macmillan Publishing Company, New York, 1990
Ernst Klee. Willi Dreßen. "Gott mit uns" - Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten 1939-1945, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1989
Sergey Romanov

Observations:
In this page we show photos which testify the mass murder at Babi Yar. Some of the photos were taken by Johannes Hoele, a military photographer with the German Propaganda-Kompanie 637 of the 6th Army. He took the photos most probably on 1 October 1941. Hoele died in 1944.
All his photos are from a single roll of 36 mm AGFA COLOR film. On the roll all frames are numbered. The first two frames have been destroyed. Therefore only 29 photos still exist.
At the beginning of the 1950's, his widow sold the roll to the widow of the Berlin journalist Hans Georg Schultz. In 1961 copies of the photos were acquired by the lawyer Wagner in Darmstadt in connection with the investigation of Sonderkommando 4a's crimes. The copies ended up in the Hessen Staatsarchiv in Germany. In the year 2000 Mrs. Schultz sold the original photos to the Hamburg Institute for Social Research.
Source: D. Malakov, "Kiev i Babij Jar na nemetskoj fotoplyonke oseni 1941 goda", in
"Babij Jar: chelovek, vlast', istorija", vol. 1, compiled by T. Yevstafjeva, Vitalij Nakhmanovich Kiev, Vneshtorgizdat Ukrainy, 2004.
Many thanks to Sergey Romanov for his kind support.The second part (white arrows) of photos contains mainly photos (black and white) which were taken by the Soviet Extraordinary State Commission (ChGK) in 1943, after the Nazis' retreat from the killing site.


Extracts from the Article by Shmuel Spector, Encyclopedia of the Holocaust, Israel Gutman, editor in Chief, Yad Vashem, Sifriat Hapoalim, MacMillan Publishing Company,1990

BABI YAR, ravine, situated in the northwestern part of Kiev, where the Jews of the Ukrainian capital were systematically massacred. At the southern end of the ravine were two cemeteries, one of which was Jewish.

Kiev was captured by the Twenty-ninth Corps and the Sixth German Army on September 19, 1941. Of its Jewish population of 160,000, some 100,000 had managed to flee before the Germans took the city. Shortly after the German takeover, from September 24 to 28, a considerable number of buildings the city center, which were being used by German military administration and the army, were blown up many Germans (as well as local inhabitants) were killed in the explosions. After the war, it was learned that the sabotage operation had been the work of NKVD (Soviet security police) detachment that had been left behind in the city for that purpose.

On September 26, the Germans held a meeting at which it was decided that in retaliation for the attacks on the German-held installations, the Jews of Kiev would all be put to death. Participating in the meeting were the military governor, Maj. Gen. Friedrich Georg Eberhardt the Higher SS and Police Leader at Rear Headquarters Army Group South, SS Obergruppenfuhrer Friedrich JECKELN the officer commanding Einsatzgruppe C, SS-Brigadefuhrer Dr. Otto RASCH and the officer commanding Sonderkommando 4a, SS-Standartenfuhrer Paul BLOBEL.

The implementation of the decision to kill all the Jews of Kiev was entrusted to Sonderkommando 4a. This unit consisted of SD (Sicherheitsdienst Security Service) and Sicherheitspolizei (Security Police Sipo) men the third company of the Special Duties Waffen-SS battalion and a platoon of the No. 9 police battalion. The unit was reinforced by police battalions Nos. 45 and 305 and by units of the Ukrainian auxiliary police.

On September 28, notices were posted in the city ordering the Jews to appear the following morning, September 29, at 8:00 a.m. at the corner of Melnik and Dekhtyarev streets they were being assembled there, so the notice said, for their resettlement in new locations. (The text had been prepared by Propaganda Company No.637 and the notices had been printed by the Sixth Army printing press.)

The next morning, masses of Jews reported at the appointed spot. They were directed to proceed along Melnik Street toward the Jewish cemetery and into an area comprising the cemetery itself and a part of the Babi Yar ravine. The area was cordoned off by a barbed-wire fence and guarded by Sonderkommando police and Waffen-SS men, a well as by Ukrainian policemen. As the Jews approached the ravine, they were forced to hand over all the valuables in their possession, to take off all their clothes, and to advance toward the ravine edge, in groups of ten. When they reached the edge, they were gunned down by automatic fire. The shooting was done by several squads of SD and Sipo personnel, police, and Waffen-SS men of the Sonderkommando unit, the squads relieving one another every few hours. When the day ended, the bodies were covered with a thin layer of soil. According to official reports of the Einsatzgruppe, in two days of shooting (September 29 and 30), 33,771 Jews were murdered.

In the months that followed, many more thousands of Jews were seized, taken to Babi Yar, and shot. Among the general population there were some who helped Jews go into hiding, but there were also a significant number who informed on them to the Germans and gave them up. After the war, the officer in charge of the Sipo and SD bureau testified that his Kiev office received so many letters from the Ukrainian population informing on Jews - "by the bushel" - that the office could not deal with them all, for lack of manpower. Evidence of betrayal of Jews by the Kiev population was also given by Jewish survivors and by the Soviet writer Anatoly Kuznetsov.

Babi Yar served as a slaughterhouse for non-Jews as well, such as GYPSIES and Soviet prisoners of war. According to the estimate given by the Soviet research commission on Nazi crimes, 100,000 persons were murdered at Babi Yar.

In July 1943, by which time the Red Army was on the advance, Paul Blobel came back to Kiev. He was now on a new assignment, in coordination with SS-Gruppenfuhrer Dr. Max Thomas, the officer commanding the SD and Sipo in the Ukraine: that of erasing all evidence of the mass carnage that the Nazis had perpetrated. For this purpose, Blobel formed two special groups, identified by the code number 1005. Unit 1005-A was made up of eight to ten SD men and thirty German policemen, and was under the command of an SS-Obersturmbannfuhrer named Baumann. In mid-August the unit embarked on its task of exhuming the corpses in Babi Yar and cremating them. The ghastly job itself was carried out by inmates of a nearby concentration camp (Syretsk), from which the Germans brought in 327 men, of whom 100 were Jews. The prisoners were housed in a bunker carved out from the ravine wall it had an iron gate that was locked during the night and was watched by a guard w! ith a machine gun. They had chains bolted to their legs, and those who fell ill or lagged behind were shot on the spot. The mass graves were opened up by bulldozers, and it was the prisoners' job to drag the corpses to cremation pyres, which consisted of wooden logs doused in gasoline on a base of railroad ties. The bones that did not respond to incineration were crushed, for which purpose the Nazis brought in tombstones from the Jewish cemetery. The ashes were sifted to retrieve any gold or silver they might have contained. Cremation of the corpses began on August 18 and went on for six weeks, ending on September 19, 1943. The Nazis did their job thoroughly, and when they were through no trace was left of the mass graves.

On the morning of September 29, the prisoners learned that they were about to be put to death. They already had a plan for escape, and resolved to put it into effect the same night. Shortly after midnight, under cover of darkness and the fog that enveloped the ravine, twenty-five prisoners broke out. Fifteen succeeded in making their escape the others were shot during the attempt or on the following morning.

It took a long time after the war for a memorial to be erected at Babi Yar. The demand for a memorial was first voiced during the "thaw" that set in during the Khrushchev regime, by which time Babi Yar had become a place of pilgrimage. Among those wmade this demawere the writers IlyViktor Nekrasov, but their call was not heeded. In 1961, the poet Yevgeni Yevtushenko published a poem, "Babi Yar," which begins with the lines:

No gravestone stands on Babi Yar
Only coarse earth heaped roughly on the gash:
Such dread comes over me.

A year later, Dmitri Shostakovich set the poem to music, incorporating it into his Thirteenth Symphony. (Under pressure from the authorities, changes were made in the original text, and it is the amended text that is used today when the symphony is performed in the Soviet Union.) Both the poem and the musical setting had a tremendous impact in the Soviet Union, as well as beyond its borders. Demands increased for a memorial to be built at Babi Yar, but it was not until 1966 that architects and artists were invited to submit proposals, and it took eight more years for the memorial to be built. Since 1974 a monument stands in Babi Yar, but the inscription does not mention that Jews were among the victims there.

Babi Yar Revolt

Starting August 18th 1943, the Germans headed by Blobel erased traces by removing the corpses and burnt them in furnaces made of the tombstones of the nearby Jewish cemetery. For 6 weeks a group of chained prisoners, Jews and Soviet prisoners of war, doomed to death as well, was forced to perform the operation.

From Martin Gilbert's book "Holocaust":
. As the historian Reuben Ainsztein has written,
'in those half-naked men who reeked of putrefying flesh, whose bodies were eaten by scabies and covered with a layer of mud and soot, and of whose physical strength so little remained, there survived a spirit that defied everything that the Nazis' New Order had done or could do to them. In the men whom the SS men saw only as walking corpses, there matured a determination that at least one of them must survive to tell the world about what happened in Babi Yar'.

29 September 1943 - 2 years after the massacre, the 325 forced-laborers in Babi Yar revolt and break out. 311 were shot down as they run. Only 14 survived. Darunter waren:

Fyodor Zavertanny (escaped before)
Vladimir Davydov
Jacob Kaper
Filip Vilkis
Leonid Kharash,
I. Brodskiy
Leonid Kadomskiy
David Budnik
Fyodor Yarshov
Jakov Steiuk
Ostrovsky
Senya Berland
Volodya Kotlyar

Memorial to Babi Yar in U.S.A.

Alan G. Gass, FAIA, President of the Babi Yar Park Foundation:

We built a memorial park to the Babi Yar massacre in Denver, CO. It was dedicated in 1982, with an inscribed black granite entrance gateway, a "People Place" amphitheatre, a "Forest that Remembers" with a spring flowing all year in the middle, and a high-walled, narrow black bridge over a ravine, all at three points of a Mogen David carved out of the native pairie grasses. It is owned and maintained by the City & County of Denver. The park is used by the recently arrived immigrants from Russia and the former Soviet Union as a place of remembrance during the year and with a special ceremony on 29 September each year.


29th September 1941 The Babi Yar Massacre

The announcement read: “All Jews living in the city of Kiev and its vicinity must come to the corner of Melnikova and Dokhturovska Street by 8 o’clock on the morning of Monday, September 29th 1941. They are to bring with them documents, money, valuables, as well as warm clothes, underwear etc. Any Jews not carrying out this instruction and who are found elsewhere will be shot. Any civilian entering apartments left by the Jews and stealing property will be shot.” By nightfall of the following day, 33,771 Jews of Kiev had been massacred: machine gunned to death by Adolf Hitler’s elite Waffen SS troops their victims’ naked corpses transforming the picturesque ravine of Babi Yar into a bloody, unconsecrated grave.

The Babi Yar Massacre was to be the Nazis largest single mass killing. Yet Babi Yar’s gruesome atrocities soon came to be dwarfed in the proceeding war years by the Nazis’ introduction of heavy industry, in their effort to bring systematic method to their murderous activities. It is, however, only when we consider these atrocities in isolation that we can attempt to humanise the incomprehensible. From the gruesome evidence, and the testimony of the mere handful of survivors, this is what we know about the tragedy which happened seventy-two years ago today.

Some ten days earlier, Kiev had traded one oppressor for another when it was captured from Russia by Germany. Free from Stalin’s tyranny, some Ukrainians even dared to be optimistic – remembering similar circumstances during World War I when occupation by the Germans had been preferable to the Russians. But shortly after the takeover, several buildings occupied by the German military were blown up. After the war, it emerged that the NKVD – the Soviet Security Police – had been responsible for the bombings. But the Germans concluded it must have been the work of Jews – and, on September 26th, they held a meeting during which it was decided that, in retaliation, all of the Jews of Kiev should be exterminated. Two days later, notices were posted throughout the city, demanding that all Jews assemble and implying that they would be resettled in new locations.

On the morning of September 29th, thousands of Jews reported to the appointed location where they were then marched in groups of 100 towards the Jewish cemetery near the Babi Yar ravine – the entire area ominously cordoned off with barbed wire. The Jews were then divided into groups of ten and led through a three-rowed corridor of troops made up of Ukrainian police, Waffen-SS and Sonderkommando until they reached an area of overgrown grass. There they were ordered to surrender their possessions, remove their clothes and proceed to the ravine edge – at which point they were shot, their bodies collapsing into the ravine.

A German commander would report that, “Because of ‘our special talent of organisation’, the Jews still believed to the very last moment before being murdered that indeed all that was happening was that they were being resettled.” But by the time the Jews heard the machinegun fire and realised what was happening, there was no chance of escape. They had no choice but to pass through the assembly line and towards their deaths.

The Germans had anticipated that only 5,000 Jews would assemble, and so the slaughter ended up taking two days the executioners finally became so impatient that they put two people together head to head in order that one bullet would kill them both. The 33, 771 bodies were hastily covered with a thin layer of soil and then left until the summer of 1943, when 300 Jewish prisoners were forced to exhume and burn the corpses (which, by that time, numbered around 100,000 as Communists, Gypsies and prisoners of war had also been condemned to the same grisly fate) as the Nazis attempted to conceal their crimes.

A few miraculously managed to survive buried alive amongst thousands, they clawed their way out through the earth and found hiding places. But it was not until the poet Yevgeny Yevtushenko memorialized the Kiev Jews in 1961 and then, five years later, survivor Anatoly Kuznetzov’s extraordinary account of the massacre – Babi Yar: A Document in the Form of a Novel – was published in the Soviet Union (who, themselves anti-Semites, had suppressed evidence in the years since their re-occupation of Kiev) that the world would learn what had occurred at Babi Yar.


Why Did Adolf Hitler Hate the Jews?

However, according to a website Holocaust History had mention when Hitler hated the Jews, he blame. . middle of paper . . ermany, to have his power and to be the most evil dictator in the whole World War II history. About 6 million people died and most of them where the Jewish people. To conclude this essay, Adolf Hitler had many reasons why he hate the Jews, most of the reasons was about the government which is they are too intrusive on Germany’s politics and culture. Hitler and the Nazis believed that the Jews were a kind of biological struggle. In the Adolf Hitler’s he wrote that he’s hatred was influenced by Dr. Karl Lueger and the Christian Social Party.


September 29-30th Germany Kill 30,000 Jews at Babi Yar - History

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Beiträge: 10363 Trat bei: Sun Nov 24, 2002 7:53 pm

Bogus alleged 'conversation' about Babi Yar

Beitrag von Hannover » 1 decade 8 years ago (Fri Jun 06, 2003 12:08 pm)

Here we have another alleged 'translation' of conversations allegedly overheard and recorded by the British, take note the original tapes are nowhere to be found.
http://www.fpp.co.uk/Himmler/interrogat . RANSLATION.

This is howling of fraud, 'translation' said:

- The officer referred to is curiously not given "(?)". convenient.

- The number alleged "32,000" is odd since the numbers thrown around at that time were ca. 200,000. The 32,000 stated by Elfeldt, as far I can tell, was a later revision which Elfeldt could not have been aware of at the time of the alleged conversation.

- Aerial photos of Babi Yar at the alleged time of the alleged event do not show any such massive project underway as alleged. enormous numbers allegedly murdered, allegedly exhumed from an alleged huge pit, then an alleged enormous open air cremation of all corpses.

See my post on another of these alleged recorded conversations..'The bogus Bruns document':

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Beiträge: 10363 Trat bei: Sun Nov 24, 2002 7:53 pm

Beitrag von Hannover » 1 decade 7 years ago (Wed Oct 15, 2003 12:05 am)

TRANSLATION
Elfeldt: When we were in the Kiev district, my CO of signals (?) came back quite horrified . spoken . it was an engineer Bataillonskommandeur -- and this engineer Bataillon had the task of blowing up that . in which were those 32,000 Jews including women
and children.

Heim: Even if the figures are not correct, I mean, those are things which can absolutely be characterised as criminal, or even as completely crazy and mad.

Elfeldt: In just the same way as I have obligations towards my family and my nation, so have we of curse a nation, certain rules which we must observe towards the rest of humanity, there's no doubt at all about that. I can't behave like wild beast.

I regularly read the letters section of your website and they took me
to the pages where the conversations of German Officers were supposedly
secretly taped. Reading these conversations I noticed that many of these Officers were repeating 'Hear-say' situations, for example Lieutenant-Generals Elfeldt & Heim discussing the bulldozing of the ravine at Babi Yar. Neither officer had been present.

You finish the page by saying, 'In Sept 1941 the Germans or their collaborators are said to have killed over 33,000 people etc etc.' BUT I read on another revisionist website (VHO I believe) that no bodies
have ever been found at Babi Yar Ravine. What is true here?

Secondly who is to say that IF bodies were found at Babi Yar, just as they were found at Katyn & murdered previously by the Bolsheviks, that the Wehrmacht Sappers were not called in just to bury them. After all British Troops bulldozed bodies into pits in Bergen-Belsen did they not? This act in itself is no proof that the bulldozer drivers were the perpetrators.

The story about driving 100s of Russian Prisoners into caves in Khala,
gassing them and then blowing the caves up doesnt ring true either. The Russians because they 'noticed' something, 'broke away' and then returned, came back wringing their hands? If they had broken away, why
not just disappear into the woodwork, after all liberation was only days away?

Lastly, I have been a professional Film cameramann for many years and
one of the biggest challenges making movies is getting the sound right, thats why most sound is dubbed in afterwards. Hiding microphones in shrubs and trees sounds pretty neat but I dont buy it. If it worked Filmmakers would use it, but we don't. If two or more People are walking / talking we have mikes following them all the time, even with modern professional mikes a turn of the head can lose the audio. Two men walking and having a private, half-whispered conversation needs a
dedicated on-the-job-sound-man.

Special mikes that pick up sound over long distances are available BUT if the subjects are moving these mikes usually need to be hand aimed, AND you cannot have them just hanging in trees. Where were the cables? And for every mike you'd need a tape-deck running constantly. Rain or Wind landing on a sound sensitive microphone and you can forget picking up conversations. Are you sure these conversations were not pre-recorded by Sefton Delmer because neither the 'mikes-in-the-trees' bit sounds real, nor do the conversations?

The conversations are genuine, no doubt whatever. Some words are phonetically wrong, a very tiny number. Enormous pains were taken to
get the transcripts correct. I agree it is hearsay, and I make that plain.

David Irving (currently writing in Key West, Florida)

Thema: Re: Babi Yar still no bodies?
Datum: 25.07.03
An: [email protected]

Dear Mr Irving,
Thank you for answering my email and sorry for taking up your time
but :

a) You didnt answer my question as to whether bodies have subsequently been found in Babi Yar ? if Babi Yar turns out to be another
Treblinka (where no bodies were ever found) then the whole conversation below is an obvious fake. AND puts other conversations at that facility in
Frage.

TRANSLATION
Elfeldt: When we were in the Kiev district, my CO of signals (?) came back quite horrified . spoken . it was an engineer Bataillonskommandeur -- and this engineer Bataillon had the task of blowing up that . in which were those 32,000 Jews including women
and children.

Heim: Even if the figures are not correct, I mean, those are things which can absolutely be characterised as criminal, or even as completely crazy and mad.

Elfeldt:
In just the same way as I have obligations towards my family and my nation, so have we of curse a nation, certain rules which we must observe towards the rest of humanity, there's no doubt at all about that. I can't behave like wild beast.

b) The whole conversation is that of a Sundayschool play trying to impress on us the difference between good & evil., but not of two German Generals in 1944 discussing an event from 1941, especially as Germany was getting the tripe bombed out of it in 1944 and the 'certain rules we must observe towards the rest of humanity' (Elfeldt) were certainly NOT being observed by the Allied Airforces over Germany. WHY would Heim say 'even if the figures are not correct' and not something like. Mein Gott , what in hell happened there?

In 1944 the Germans knew about the massacres in Katyn, Bromberg, Lemberg, etc etc their own major losses around Moscow, Leningrad etc, the Partisan problems in the Ukraine and Baltic states. I have an older friend who was in the SS Div Handschar and he tells stories of how men from his unit, captured by Partisans had their hands tied behind their backs, butchers hooks put through their lower jaw and they were hung, alive & kicking in trees. How Russian / Jewish Partisans would grill live prisoners over fires like we grill pigs, who dug up the bodies of SS men killed in combat and cut the bodies to bits. and here we have two Generals who MUST know these things also, getting sentimental about an event that supposedly happened years before.
I DONT BUY IT!

Those conversations do not sound 'echt'. I have since given the German scripts to two German friends to read and they just laughed and said. Unmöglich, Untypisch!! no need to translate that for you. Once again I must stress how primitive sound equipment was in 1944-45. The British first captured German AEG tapedecks towards the middle of the war, before that they had huge unwieldy metal decks etc as big as bathtubs. the sound quality was not good. getting multiple microphones plugged in was an act of God. I think British intelligence is carrying on its long history of treating us like mushrooms (keeping us in the dark and feeding us manure)


Erinnerung

After the war, specifically Jewish commemoration efforts encountered serious difficulty because of the Soviet Union's policies. [51] Yevgeny Yevtushenko's 1961 poem on Babi Yar begins "Nad Babim Yarom pamyatnikov nyet" ("There are no monuments over Babi Yar") it is also the first line of Shostakovich's Symphony No. 13.

After the collapse of the Soviet Union, a number of memorials have been erected on the site and elsewhere. The events also formed a part of literature. Babi Yar is located in Kyiv at the juncture of today's Kurenivka, Lukianivka and districts, between Kyrylivska, Melnykov and Olena Teliha streets and St. Cyril's Monastery. After the Orange Revolution, President Viktor Yushchenko of Ukraine hosted a major commemoration of the 65th anniversary in 2006, attended by Presidents Moshe Katsav of Israel, Filip Vujanovic of Montenegro, Stjepan Mesić of Croatia and Chief Rabbi of Tel Aviv Rabbi Yisrael Meir Lau. Rabbi Lau pointed out that if the world had reacted to the massacre of Babi Yar, perhaps the Holocaust might never have happened. Implying that Hitler was emboldened by this impunity, Lau speculated:

Maybe, say, this Babi Yar was also a test for Hitler. If on 29 September and 30 September 1941 Babi Yar may happen and the world did not react seriously, dramatically, abnormally, maybe this was a good test for him. So a few weeks later in January 1942, near Berlin in Wannsee, a convention can be held with a decision, a final solution to the Jewish problem. Maybe if the very action had been a serious one, a dramatic one, in September 1941 here in Ukraine, the Wannsee Conference would have come to a different end, maybe. [52]

In 2006, a message was also delivered on behalf of Kofi Annan, Secretary-General of the United Nations, [53] by his representative, Resident Coordinator Francis Martin O'Donnell, who added a Hebrew prayer O'seh Shalom, [54] from the Mourners' Kaddish.


WEITERLESEN

Bergen, Doris L., War & Genocide: A Concise History of the Holocaust, Rowman & Littlefield, 2003.

As the title of this book makes clear, this short text provides an easy to read and understand introduction to the events that occurred during the period that came to be called the Holocaust.

Duffy, Peter, The Bielski Brothers: The True Story of Three Men Who Defied the Nazis, Saved 1,200 Jews, and Built a Village in the Forest, HarperCollins, 2003.

This book is a very readable and true story of three brothers who hid in the forest while the Nazis murdered their parents, siblings, and the rest of the villagers in their small Belorussian town. The brothers formed a guerilla fighting unit that successfully waged war against the Nazis.

Figes, Orlando, The Whisperers: Private Life in Stalin's Russia, Metropolitan Books, 2007.

This book presents personal stories of life in a repressive regime, with almost every family facing reprisals, the gulag, or forced resettlement during Stalin's years as dictator.

Megargee, Geoffrey P., War of Annihilation: Combat and Genocide on the Eastern Front, 1941, Rowman & Littlefield, 2006.

Megargee provides a concise history of the German army's initial campaign as it invaded the Soviet Union in 1941. Much of the focus of this book is on the brutality of the Germany military officers, who historically blamed the genocide that occurred on the Eastern Front on the Nazis and not the army.

Wiesenthal, Simon, The Sunflower: On the Possibilities and Limits of Forgiveness, rev. ed., Schocken Books, 1998.

In the first section of this book, Wiesenthal relates a story of how, as a prisoner of war in a concentration camp, he was brought in to see a dying SS officer who asked the prisoner to forgive him for what had happened to the Jewish people. In the second part of the book, Wiesenthal asks a number of well-known intellectuals whether he should have offered forgiveness to the soldier.

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